Montag, 20. April 2015

BREAKING NEWS: Vorschau Bundesliga - Bad Orb gibt Debüt

http://www.hessischer-triathlon-verband.de/news/sonstiges/vorschau-bundesliga-bad-orb-gibt-deb%C3%BCt

logo_tri.pngDer Auftakt der Triathlon-Bundesliga 2015 (10. Mai in Buschhütten) rückt immer näher. Und damit auch packende Duelle zwischen den weltbesten Triathleten. Denn bereits seit Jahren trifft sich die Weltelite im Triathlon innerhalb der ersten Liga der Deutschen Triathlon Union (DTU), die weltweit zu den stärksten Ligen zählt. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche WM-Medaillengewinner, Olympiateilnehmer sowie Top-Ten-Athletinnen und -Athleten – und nahezu die komplette deutsche Nationalmannschaft inklusive der besten Nachwuchs-Talente. Sie alle nutzen die attraktiven Bundesliga-Rennen zur Leistungsüberprüfung, wollen sich mit den weltbesten Athleten im direkten Duell messen und damit auf die WM-Rennen vorbereiten.

So wie im diesen Jahr unter anderen die US-Amerikanerin Gwen Jorgensen. Die 28-jährige amtierende Weltmeisterin, die für das Komet Team TV Lemgo startet, gewann in diesem Jahr alle bislang absolvierten WM-Rennen und ist auf dem besten Weg, ihren WM-Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Aktuell auf Rang drei im WM-Ranking steht die Neuseeländerin Andrea Hewitt, Olympia-Fünfte von 2012, Vize-Weltmeisterin von 2011 und im Vorjahr WM-Dritte. Die 33-Jährige startet für den Meister EJOT Team TV Buschhütten. Die deutschen Farben vertreten unter anderem Anne Haug, WM-Zweite 2012 und WM-Dritte 2013, sowie Sophia Saller, U23-Weltmeisterin 2014. Beide starten für das Kiwami Team TV Erlangen. Ebenfalls in den Bundesliga-Rennen wird die weltbeste Juniorin, Laura Lindemann aus Potsdam, Junioren-Welt- und Europameister 2014, zu sehen sein.

Bei den Männern stehen aus dem aktuellen WM-Top-Ten-Ranking gleich vier Aktive auf der Kaderliste des EJOT Team TV Buschhütten: der Dritte Mario Mola (Spanien), 2014 Vize-Weltmeister und auch in diesem Jahr bereits mit einem WM-Serien-Sieg, sein Landsmann Fernando Alarza (4.), der Südafrikaner Richard Murray (6.) und der Spanier Vicente Hernandez (8.).Auch deshalb wird das Team aus dem Siegerland auch in diesem Jahr als Favorit auf die Meisterkrone gehandelt. In der vergangenen Saison holte das EJOT Team TV Buschhütten die bei den Frauen und Männern.

Doch auch das Gros der restlichen Bundesliga-Teams – 14 bei den Frauen und 15 bei den Männern – ist geschmückt mit nationalen und internationalen Top-Athleten aus dem Junioren- und dem Elitebereich. Entsprechend wird auch mit den Erlangerinnen und den Frauen aus Lemgo zu rechnen sein im Kampf um den Titel. Bei den Herren muss das Buschhüttener Starensemble unter anderem auf die Konkurrenz des Bromelain Team Saar und des Stadtwerke Team Witten achten.

Auch aus hessischer Sicht ist die Liga hochinteressant: Das Algemarin Team TuS Griesheim wird mit Lisa Sieburger eine Nationalkader-Athletin an den Start bringen, die Griesheimerinnen setzen wie die anderen hessischen Teams aber auch auf den hessischen Nachwuchs, der auf nationalem Niveau seine Konkurrenzfähigkeit beweisen kann. Die Damen des TSV Amicitia Viernheim und - neu in diesem Jahr! - der Spessartchallenge TV Bad Orb treten mit Starterinnen aus dem ganzen Bundesland an und wollen sich auf höchster Ebene behaupten. Bei den Männern wird das Algemarin Team TuS Griesheim ebenso wie das Software AG Team DSW Darmstadt mit internationaler Verstärkung gegen die Besten der Welt antreten.

Quelle: DTU

Sonntag, 12. April 2015

BREAKING NEWS "BUNDESLIGA": Präsentation Startummern und Badekappen!

Die Leitung der ersten Triathlon-Bundesliga präsentierte kürzlich die Startnummern und teameigenen Badekappen der Sasion 2015! Die Mädels des TEAM SPESSARTCHALLENGE werden die festen Startnummern 53-56 tragen und in diesen weißen Badekappen an den Start gehen:

http://www.triathlonbundesliga.de/tl_files/uploads/Bad%20Orb/Badekappe_BadOrb.JPG
Schick!!!
Mehr auf: http://www.triathlonbundesliga.de/index.php/tsv-bad-orb.html





Team "intim" - Trainingslager Lanzarote Vol.2: Bilder im Kopf


Vor 14 Tagen sind wir alle in Frankfurt hochmotiviert ins Flugzeug gestiegen, um uns auf Lanzarote den Schliff für die anstehende Saison zu holen.
Die zwei Wochen sind vorbei und es wird Zeit zu resümieren, auch Zeit über ein Gefühl nachzudenken, das man nur im Trainingslager erlebt. Und Zeit zu fragen, was bleibt.

Ein Tag im Mikrokosmos Trainingslager dauert viel länger, als ein All-Tag. Und was wesentlich bedeutsamer ist: er ist viel intensiver! Auch auf Lanzarote.

Intensiv, weil man sich stets bemühte, den Kopf und Körper in Einklang zu bringen.
Es fing beim Aufstehen an. Wie fühlt man sich? Tut irgendwas weh? Hat man Muskelkater oder schwere Beine? Man checkt die Motivation. Freut man sich auf den Tag? Kann es losgehen?
Während der Schwimmeinheit tastete man sich an eine grobe Prognose der Tagesform ran. Schwimmt man das Programm locker ab oder fällt einem jeder Armzug schwer? Wird es ein zäher Tag oder läuft es wie von selbst? Beides gab es! 

Unterwasseransichten
Das Frühstück war dann die erste Belohnung und gleichzeitig die wichtigste Grundlage für den Tag. Eier, Speck, Gemüse, Brot, Pfannenkuchen, Joghurt, Obst. Von allem. Reichlich.
Ein, zwei Stündchen verdauen und ab aufs Rad.
Hier begegnete man dem intensivsten Part. 4, 5, 6 Stunden auf zwei Räder, die die Welt bedeuten – mit zwei Beinen, die immer schwerer werden, einem Hintern, der immer empfindlicher wird. Und einem Kopf, der den Körper steuert und die umliegende Natur aufnimmt.
Man verspürt während langen Ausfahrten auf der einen Seite enorme Anstrengungen und auf der anderen Seite ein unbeschreibliches Glück und das Gefühl mit der Insel zu verschmelzen.
Es ist das Gefühl jeden Stein am Wegesrand zu kennen und jeden Anstieg mit Kraft und Wille gemeistert zu haben. Jeden Hubbel in seinem Hintern gespürt und gegen alle Windböen erfolgreich angekämpft zu haben. Man weiß, dass jeder Sonnenstrahl die Abdrücke der Radklamotten eingebrannt und die Schweißperlen von der Stirn hat rinnen lassen.
Dieses Wissen ließ die Feuerberge noch kontrastreicher erscheinen, das Meer noch blauer und die Aloe Vera Pflanzen vor Orzola  noch stärker leuchten, den Wind und die Sonne noch intensiver wahrnehmen.
Jede Ausfahrt ist und bleibt ein Abenteuer und auch eine winzig kleine Fahrt zu dem „Sich-selbst“, das man im Alltag vielleicht manchmal verliert. 
Ist Wille Alles... oder Ist Alles Wille? ;-)
 Du weißt (im wahrsten Sinne) nie, woher der Wind weht. Du weißt nie, wie fit deine Beine sind oder wie hart du heute zu dir selbst sein musst. Du bist einfach eins mit der Natur und kämpfst nur ums „Überleben“, ums Ankommen. Weit weg vom Alltag. Mit viel Zeit – mit dir.
Ob kurzes Dehnen hilft vor "20x200m"? ;-)
Eines der schönsten Gefühle war dann das Ankommen. Die Dusche wäscht den Sand von Armen und Beinen, den der Wind in Famara hinterlassen hat. Die Orangen, Schokolade, Oreo-Kekse oder der Salat schmeckten saftiger und leckerer als sie es sonst getan hätten.
Besonders, nachdem zwei Engel das Problem der Oreo-Knappheit durch einen Massenkauf für immer beseitigt haben.
Nach einem ausgiebigen Abendessen fiel man mit einer angenehmen Schwere ins Bett, die einen schnell ins Land der Träume beförderte. Ehe ein neuer Tag begann. 14 Mal.
It's fresh in here!
Im Grunde haben wir auch in diesem Trainingslager nichts getan, außer unsere Grundbedürfnisse zu befriedigen: wir haben uns angestrengt, ausgeruht, gegessen, getrunken und geschlafen. Das getan, was im Alltag eher nebenbei passiert. Uns zwei Wochen nur darauf konzentriert.
Und das macht einen so glücklich, lebendig und stark – obwohl man immer müder wird und es nichts anderes weit und breit gibt.

Im Team in Nationalpark Timanfaya
Dieses Gefühl würden wir niemals erleben, wenn wir mit dem Auto irgendwohin reisen würden. Wir würden Landschaften trotzdem schön und bewundernswert finden können – als Radfahrer erleben wir sie aber wesentlich lebendiger und lieben sie viel mehr, als es andere Leute je können werden.
Metzlers täglich Happy Hour ;-)
Was festzuhalten bleibt: wir konnten alle mindestens unser geplantes Trainingspensum erfüllen, hatten dabei traumhafte Bedingungen und viel Spaß. Wir sind unserer Topform ein bedeutendes Stück näher gekommen und wissen für die kommenden Jahre, welch entscheidende Rolle ein ausreichender Vorrat an Oreo-Keksen spielt...

Montag, 6. April 2015

Team "intim" - Trainingslager Lanzarote Vol. 1



Status quo: Costa Teguise. Sonntag. 5. April. Ostersonntag. Wolkig. 18° C. Ruhetag. Die Oreo-Kekse sind leer.
Die erste Woche des Trainingslagers auf der Vulkaninsel ist vorbei und wir haben viel erlebt. Nicht nur trainingstechnisch sind wir voran gekommen, auch die Insel haben wir schon fleißig erkundigt - was ohne unseren Touri-Guide und „beinahe“-Einheimischen, Adi Kohr, unmöglich gewesen wäre.
Zwei Belastungsblöcke stecken in unseren Armen und Beinen – das macht 25 bis 35 Trainingsstunden.





Hauptsächlich Radfahren, aber auch einige Schwimm- und Laufkilometer.
Das Wetter ist wirklich perfekt. Heute ist es etwas bewölkt, aber auch das Wetter darf sich mal ausruhen. Und besser es ruht sich aus, wenn wir es auch tun, damit wir morgen gemeinsam in die letzten Belastungstage starten können.
Denn bisher wurden wir von 20-25° C und Sonne richtig verwöhnt und gebräunt.
Doch wie sieht ein Tag in einem Trainingslager des TV Bad Orb eigentlich aus?
Das fragen sich die Klatsch- und Tratschmagazine auf RTL und ProSieben schon seit Jahren und endlich ist es an der Zeit dieses Geheimnis zu lüften:

Im Trainingslager befindet man sich immer in einem Mikrokosmos, der wirklich interessant zu durchleben ist. Man konzentriert sich auf 2-3 Trainingseinheiten pro Tag, Essen und Schlafen (deshalb ist es besonders schlimm, dass die Oreo Kekse leer sind!)
Dinge, die zuhause sonst nebenbei geschehen, bilden hier plötzlich den Lebensmittelpunkt.
Wann frühstücke ich, damit ich gestärkt, aber nicht mit vollem Bauch aufs Rad gehe?
Sollte ich noch etwas schlafen, bevor die Trainingseinheit losgeht oder eher danach oder vielleicht beides?
Esse ich am Abend genug, dass es für die lange Ausfahrt am nächsten Tag reicht?
Das sind Fragen, die es in einem Trainingslager zu klären gilt.
Und vor allem: Wer kauft die nächste Packung Oreo Kekse?

Zuhause ist man froh, wenn das Training überhaupt in den Tagesplan passt und hier haben wir zwei Wochen den Luxus, uns über nichts anderes den Kopf zu zerbrechen.
Deshalb ist es gut, am Ruhetag mal die Hotelanlage zu verlassen und mit Reiseführer Adi die Insel zu erkunden. Pflichtprogramm ist dabei immer ein Mittagessen in einer Tapas-Bar. Ansonsten darf die Reisegruppe (bestehend aus Jürgen Metzler, Eric Rainer, Florian Brosch, Katharina Kreit, Julia Ertmer, Elisabeth Hilfenhaus, Jean-Marc Paczarkowski und Laura-Sophie Usinger) die Freizeitaktivität frei wählen. Das lief bisher auf eine Busfahrt durch die Feuerberge des Nationalparks „Timanfaja“ hinaus und die Erkundung des Markts und der Bars in Teguise.
Doch nicht nur an den Ruhetagen erleben wir Kultur und Kulinarik der ersten Klasse. Auch während der Trainingstage geht es heiß her.
Dabei zaubert Sternekoch Jürgen Metzler mit seinen Kochlehrlingen immer ein vorzügliches, selbstgekochtes und energiereiches Abendessen – mit Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, versteht sich. Serviert mit einem einheimischen Bier oder Wein der Saison ein vorzüglicher Tagesabschluss.
Dieses abendliche Highlight findet auf der Terrasse der Ferienwohnung 1076 statt. Dabei wird der vergangene Tag resümiert und der Kommende geplant.
Es kommen bewegende Gesprächsthemen auf wie: „Geben wir der streunenden Katze ein Stück Fischhaut?“, „Können wir Skifahren, wenn wir zurück nach Deutschland kommen?“, „Wie stelle ich die Klopffunktion meiner Polar-Uhr aus?“, „Was denkt die Putzfrau, wenn sie einen Mülleimer voller Bierdosen entleert“ oder „Warum hat die Eintracht schon wieder nur 2:2 gespielt?“.
Wie gesagt, ein Mikrokosmos, der zuhause schwer zu durchbrechen sein wird...

P.S.: die Oreo-Kekse sind immer noch leer!


Donnerstag, 19. März 2015

Winterliche Wettkämpfe - Bad Orber Triathleten strampeln sich zur Topform

In den zurückliegenden Wochen ließen es sich einige Athleten vom Team Spessartchallenge nicht nehmen und strampelten in Wettkampfform dem Frühling entgegen. Zum ewigen Vereinsduell auf Langlaufskiern resiten Adi Kohr und Jürgen Metzler ins thüringische Wintersport-Mekka Oberhof, um sich beim Rennsteig-Skilauf über 30km in der klassichen Technik ein erneut spannenden Fight zu liefern. Nach der wetterbedingten Rennabsage im vergangenen Jahr und dem Duellsieg von Metzler in 2013 waren beide motiviert und bereit für die Neuauflage. Alle Jahre wieder bleibt das "Wachsen" und die ideale Skipräparierung die große Herausforderung und am Ende ein essentielles Puzzleteil, das über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Daneben spielt natürlich die passende Kraftausdauer eine große Rolle. Diese war aber durch die reichlichen Schneetage in Taunus, Vogelsberg und Rhön für beide kein Problem. Im Wettkampf legte Metzler auch erstmal vor und setzte sich etwas ab. Kohr - mit top Material unterwegs konnte nach etwa 12km jedoch vorbeiziehen und gab diesen Vorsprung auch nicht mehr her. Unter vielen Spezialisten platzierten sich die Orber Triathleten von allen ca. 500 Startern im vorderen Drittel. Mit diesem Testergebnis reisten beide zufrieden nach Hause.
Jürgen & Adi in Oberhof

Läuferisch legte Adi Kohr sogar aber vor und machte den diesjährgen Rosenhöhen Waldlauf zum Testwettkampf. Mit 42min war es für ihn ein flotter Lauf, der ihm beweis, dass die Formkurve nach oben zeigt. 
Julia & Peter in Dreieich

Beim Cross-Duathlon in Dreieich (4,4 km Crosslauf – 18,4 km Radfahren – 4,4 km Crosslauf) testeten Julia Ertmer und Peter Amend ihre Form. Wie in den vergangenen 2 Jahren siegte Julia Ertmer souverän. Von allen 151 Startern belegte die Bundesligastarterin der Orber den starken 10. Gesamntrang und besiegte die weibliche Konkurrenz deutlich. Teamkollege Peter Amend verzettelte sich etwas bei der Klamottenwahl. Sein kurzes Wettkampfdress sorgte für ordentliche Unterkühlung nach dem Radfahren. Er belegte den 40. Gesamtrang und den 4. Platz in seiner Altersklasse.
Alle Bad Orber fiebern nun ihren Trainingslagern entgegen, wo dann schwerpunktmäßig das beliebte Schwimmen, Radfahren und Laufen auf dem Programm stehen. 

Freitag, 20. Februar 2015

Team "intim": Trainingswochenende

Vom 23.-25.01.15 hieß es für's Team Spessartchallenge: gemeinsam schuften.. Nach den ersten Trainingswochen für die neue Saison arbeiteten die Mädels und Jungs gemeinsam an der Form und überprüften diese abschließend beim Swim&Run in Darmstadt.  

Am Freitag und Samstag standen zwei Schwimm-, eine Lauf- und Stabieinheit rund um die Rosenhöhe in Offenbach auf dem Programm, ehe es am Sonntag nach einem Warm up zum Swim&Run nach Darmstadt ging.

Julia Ertmer konnte hier mit einem 2. Platz zeigen, dass die ersten Trainingswochen, besonders im Schwimmen, gut angeschlagen haben.
Laura-Sophie Usinger belegte in diesem Feld Platz 7.



Florian Brosch konnte sich in einem starken Feld hinter Triathlon-Profi Patrick Lange als 5. behaupten. Jürgen Metzler und Marco Weisbecker landeten auf den Rängen 16 und 25.



Auch im Feld der Senioren war das Team Spessartchallenge mit Adi Kohr, Eric Rainer und Peter Amend gut vertreten. Mit einer der besten Schwimmzeiten in dieser Altersklasse konnte Adi sich auf einem hervorragenden 8. Platz festsetzen, dicht gefolgt von Eric als 12. und Peter als 28. 

Die Formkurve zeigt nach oben und bei den entscheidenden Wettkämpfen wird im Frühjahr dann richtig Gas gegeben!

Dienstag, 27. Januar 2015

Ehre, wem Ehre gebührt!!!

Bei den diesjährigen Sportlerehrungen der heimschen Presse konnte das Team groß auftrumpfen! Bei der Erhrung der Einzelsprtler der Gelnhäuser Neuen Zeitung konnte Florian Brosch den 3. Platz aller Kandidaten einfahren! 
Sportlerin des Jahres wurde Nina Vabic. Das Gelnhäuser Tageblatt ehrte sie damit für ihre Erfolge beim Brüder-Grimm-Lauf, dem Frankfurter Halb- und dem Essener Marathon, ihre tolle Platzierung beim Ironman 70.3 in Wiesbaden und dem Bundesligaaufstieg mit dem Team. Eben dieses Team wurde zur zweitbesten Manschaft des Jahres vom Tageblatt gwählt. Diesen Titel gab es für den Aufsteig in die 1. Triathlon Bundesliga nach erkämpfter Meisterschaft in der Regionalliga Mitte.  


Florian Brosch wurde am selben Tag von der Gelnhäuser Neuen Zeitung zum 3. besten Sportler des Jahres gekührt. Diese Ehre wurde ihm wegen seines hervorragenden Abschneidens bei der Cross-Triathlon-WM in Zittau zuteil, bei der der angenehende Pädagoge Platz 2 belegte.
Gekrönt wurde der Reigen an Ehrungen bei der Sportlerehrung der Stadt Bad Orb, bei der Elli Hilfenhaus, Julia Ertmer, Julia und Alex Nikolopolous, Jean-Marc und Bernd Parczakowski, Florian Brosch und Marco Weisbecker für ihre Einzelerfolge bei hessischen, deutschen und internationalen Meisterschaften und Extremwettkämpfen geehrt wurden. Obendrein ehrte die Bürgermeisterin die beiden Aufsteigerteams (2. Männermannschaft & 1. Damenmannschaft).