Mittwoch, 9. April 2014

Mitten in der Vorbereitung auf die Jubiläumssaison

Erstmals starten 4 Teams im Ligabetrieb - Ertmer & Vabic mit Topergebnissen

Vor 10 Jahren starteten eine Handvoll Orber "Buben" in der damals einzigen hessischen Triathlonliga. Mit Adi Kohr war sogar ein ehemaliger Starter der 1. Triathlon Bundesliga dabei. Es waren leidenschaftliche Dreikämpfer, die Lust verspürten, ihren Individualsport gemeinsam im Team zu erleben. Als "Promotion" für die frisch ins Leben gerufene Multisportveranstaltung des TV Bad Orb nannte die Mannschaft das Team bezeichnend "Team Spessartchallenge".
Nach Jahren mit vielen Höhen und Tiefen feierte das Team vor drei Jahren den Aufstieg in die Regionalliga und misst sich seit dem nicht nur mit hessischen, sondern auch mit Teams aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Insgesamt boomte der Triathlonsport in den letzten Jahren enorm. Aus der einst einzigen hessischen Liga, sind mittlerweile fünf Herrenligen und zwei Damenligen geworden. Der Boom setzte auch - erfreulicher Weise - beim TV Bad Orb ein, so dass mittlerweile neben der 1. Männermannschaft in der Regionalliga auch das 1. Damenteam nach zwei phänomenalen Aufstiegen in dieser Saison dort die Rennen bestreiten wird. Daneben kämpft die 2. Männermannschaft nach ihrem sofortigen Aufstieg nach Gründung in der 4. Liga um die begehrten Podestplätze. Neu hinzu kommt diese Saison das Perspektivteam der Damen, das in der zweiten Hessenliga in den Ligabetrieb einsteigt.
Für den sensationellen Aufstieg der Damen in die Regionalliga kührte die GNZ die Kurstädterinnen zur Mannschaft des Jahres. Im Februar lösten die Damen dann auch ihren Preis ein, ein Wellness-Wochenende in der Bad Orber Toscana-Therme. Aus dem Wellness-Wochenende machten die sportverrückten "Ladies" dann aber eher einen ordentlichen Trainingsblock, umrahmt vom herrlichen Ambiente des Hotels an der Therme. Ein gelunger Auftakt zur Saisonvorbereitung.
Mit vier Teams im Ligabetrieb haben die Teamchefs Tim Stutzer (Herren) und Jürgen Metzler (Damen) alle Hände voll zu tun, die Athleten über die Saison zu schlagfertigen Ligateams zu formen. Eine Aufgabe, die bei eingenwilligen Individualisten wie Triathleten bisweilen keine leichte ist. Von Mai bis September heißt es für die Kurstädter, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Dass die Truppe auf einem guten Weg ist, zeigen die Ergebnisse der Testwettkämpfe in der Vorbereitung.
Bereits im Februar kämpfte das Ehepaar Nikolopoulos beim Cross-Duathlon im Rodgau um Topplatzierungen. Leider war ihnen das Glück nicht hold, Julia musste mit einer Radpanne aussteigen. Auch Alex gelang das Kunststück, sich in aussichtsreicher Position nach dem Rad zu "verlaufen" und landete am Ende dann doch "nur" auf dem 10. Rang.

Julia Ertmer macht 2014 genau dort weiter, wo sie im Vorjahr aufgehört hatte. Mit dem Sieg beim Cross-Duathlon in Dreieich feierte sie ihren ersten Saisonsieg und zeigt, dass mit ihr zu rechnen sein wird. Im gleichen Rennen wurde Jürgen Metzler zufriedener siebter, Peter Ahmend landete auf Rang 40 aller 200 Starter.
Neben den Regionalligarennen geht Ertmer bei den hessischen Duatlhonmeisterschaften in Oberursel, den Hessischen Meisterschaften über die Triathlon-Kurzdistanz in Fulda, den Deutschen Meisterschaften im Sprint in Darmstadt und - als Saisonhighlight - bei den Deutschen Meisterschaften über die klassische "Ironman"-Distanz bei der Challenge in Roth an den Start. Für dieses Saisonhighlight verzichtet Ertmer sogar - trotz Erfüllung Qualifikationsnorm - auf die Europameisterschaften in Kitzbühl.
Auch beim Frankfurter Halbmarathon im März, bei dem über 6000 Läufer am Start waren, glänzten die Orber Triathleten. Julia Ertmer lief auf Rang 9 in der Damenwertung mit einer Endzeit von 1:28 Stunden.
Jürgen Metzler lief persönliche Bestzeit mit 1:23 Stunden. Doch sogar diese Zeit reichte ihm nicht, um Team-Kollegin und Laufspezialistin Nina Vabic, die bei Läufen für die Asics-Frontrunner startet, zu besiegen. Ebenfalls mit persönlicher Bestzeit von 1:22 Stunden gewann Vabic das Rennen der Damenewertung. Andere halten sich mit Wettkämpfen noch zurück, wieder andere laborieren an leidigen Verletzungen. Viele Athleten des Teams zieht es in diesen Tagen in wärmere Gefilde, um im Trainingslager an der persönlichen Form zu pfeilen. Von Mallorca über die Kanaren bis nach Zypern reisen die Orber, um sich fit zu machen für die anstehenden Aufgaben im Triathlon.

Traditionell starten etliche Sportler des Team Spessartchallenge bei Kinzigtal-Triathlon in Gelnhausen, dieses Jahr am 4. Mai, in die Saison. Spätstens dort wissen die Triathleten, wie das intensive, umfangreiche Training angeschlagen hat. Die Freude auf das erste Rennen des Jahres in Gelnhausen steht den Kurstädtern jedenfalls jetzt schon ins Gesicht geschrieben.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Sportlerwahl 2013, Teil 2: Florian Brosch siegt, Julia Ertmer Zweite bei der Wahl des GT


SPORTLERWAHL Gelungener Ehrungsabend im Gut Hühnerhof / Mehr als 3500 Einsendungen
GRÜNDAU - (lh). Tennis-Ass Natalia Siedliska (Bernbach), Triathlet Florian Brosch (Bad Orb) und die A-Juniorenfußballer des FSV Bad Orb sind die Gewinner der 12. Sportlerwahl des Gelnhäuser Tageblatts. Beim Ehrungsabend im Gutssaal des Gut Hühnerhof in Gettenbach ehrte die GT-Sportredaktion, in Verbindung mit der Kreissparkasse Gelnhausen, die erfolgreichen Athletinnen und Athleten. Insgesamt gingen wieder mehr als 3500 Stimmzettel in der GT-Sportredaktion ein, womit sich einmal mehr die Popularität der Sportlerwahl zeigte.
„Dieser Abend soll Lohn und Ansporn zugleich für die Athleten sein. Nicht nur für die Erstplatzierten“, unterstrich Frank Kaminski, Redaktionsleiter des Gelnhäuser Tageblatts, in seiner Begrüßungsrede. Einig waren sich er und Gerhard Kleespies, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Gelnhausen, dass dieser Ehrungsabend bewusst im kleinen, ausgewählten Rahmen stattfindet, damit die Sportler sich untereinander auch einmal „sportartübergreifend“ kennenlernen und in lockerer, entspannter Atmosphäre einen netten Abend gemeinsam verbringen könnten. Genau aus diesem Grunde waren nicht nur die Erstplatzierten, sondern auch die Sportlerinnen und Sportler auf den „weiteren Plätzen“, eingeladen worden. Als Partner der GT-Sportlerwahl sorgten die Kreissparkasse Gelnhausen, Sport Wolf Gelnhausen und das Gelnhäuser Tageblatt für attraktive Preise für die Bestplatzierten. So dürfen sich Natalia Siedliska und Florian Brosch jeweils über eine Wochenend-Reise freuen, die Bad Orber Fußballer über einen stattlichen Gutschein von Sport Wolf. Zudem gab es neben Pokalen, Erinnerungsplakaten weitere Gutscheine und Sporttaschen. Die jeweils Erstplatzierten sind zudem für die „Kür der Besten“ eingeladen, wenn die Sparkassen-Sportstiftung in der Stadthalle Schlüchtern die Sieger der Sportlerwahlen des Gelnhäuser Tageblatts, des Hanauer Anzeigers sowie der Kinzigtal-Nachrichten ehrt und später die „Main-Kinzig-Sieger“ kürt.

Freitag, 24. Januar 2014

Sportlerwahl 2013, Teil 1: Julia Ertmer Dritte bei der Wahl der GNZ


Wieder auf dem Treppchen!
Letztes Jahr stand für alle Beteiligten völlig überraschend Julia Nikolopoulos ganz oben auf dem Treppchen der Sportlerwahl der GNZ, dieses Jahr hat'S wieder für einen Platz auf dem Stockerl gereicht: Julia Ertmer landete dank der unermüdliche im Hintergrund Wahlzettel um Wahlzettel ausfüllenden Fans auf dem 3. Platz. Gratulation an Julia und ein riesengroßes Dankeschön ans Wahlvolk!

Teil zwei der Sportlerehrungen der Lokalpresse steht dann am kommenden Wochenende an, wenn das Gelnhäuser Tageblatt seine Sportheroen 2013 kürt. Dort ist neben Julia Ertmer bei den Frauen auch Florian Brosch bei den Männern nominiert. Wir warten gespannt!

Freitag, 10. Januar 2014

Sportlerwahl GNZ 2013 - Julia Ertmer nominiert


Morgen, am 11. Januar geht's weiter!
Die Stimmzettel des GT sind jetzt alle abgegeben, da steht schon die zweite Wahl auf dem Programm, diesmal die Sportlerwahl der GNZ. In 2012 haben unsere Mädels den Teamtitel abgeräumt und Julia Nikolopoulos den auch 2013 mit 500 Euro für die Sportlerin und 1.000 Euro für die Jugendarbeit im Verein dotierten Einzeltitel. Auch dieses Jahr hat es eine von uns auf den Wahlzettel geschafft und mit Julia Ertmer - nominiert für ihren 7. Platz bei der AK-WM im Sprinttriathlon in London - hat es die Richtige getroffen.



Das Abstimmungsfenster ist offen vom 11. bis 21. Januar, das Prozedere ist wie folgt (alle Details hier):




Am 11., 13. und 18. Januar (GNZ) sowie am 15. Januar (Mittelhessen-Bote) präsentiert die GNZ-Sportredaktion die zur Wahl stehenden zwölf Sportlerinnen und Sportler des Monats auf einer Sonderseite. An den genannten Tagen und hier ausschließlich mit dem Originalcoupon können die Leser der GNZ mitwählen und mitbestimmen, wer die Sportler des Jahres 2013 sind (Mehrfachnennungen sind damit ausgeschlossen). Einsendeschluss ist Dienstag, 21. Januar, um 10 Uhr.
 
Außerdem nutzt die GNZ auch wieder ihre Facebook-Plattform: In der Zeit vom 11. bis 21. Januar  werden die Internetnutzer dort die zusätzliche Möglichkeit zur Abstimmung haben (wobei auch hier ein Mehrfach-Voting ausgeschlossen ist).
 
Abstimmen lohnt sich auch fürs Wahlvolk, denn unter diesem verlost die GNZ folgende Geld- und Preise (1. Platz: 500 Euro, 2. Platz: 300 Euro, 3. Paltz: 200 Euro und ab Platz Jeweils zwei Karten für attraktive Sportveranstaltungen).
 
 
 
 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Läuferherbst - Update: Offenbacher Mainuferlauf & Bestzeit in Essen

Nachdem ein Großteil des Teams sich am 12. Oktober die Nacht um die Ohren gehauen hatte, um Tim Stutzers abschneiden beim Iroman Hawaii mitzuverfolgen, schleppten Julia Ertmer, Joanna Tywcynski, Katharina Kreit, Florian Brosch, Jürgen Metzler und Marco Weisbecker ihre müden Leiber zum Offenbacher Mainuferlauf. Jeder unserer Truppe tat dies aus einer anderen Motivation heraus. Für Julia, Flo und Marco sollte der "10er" eine tolle Saison 2013 beenden. Auch Jürgen trat über 10km an, jedoch mit der Zielsetzung, einen letzten schnellen Testwettkampf vor dem nahenden Frankfurt-Marathon zu absolvieren. Auf diesen bereitet sich auch Joanna vor, sie wählte jedoch den Halbmarathon als letzten Test. Katharina befindet sich im läuferischen Formaufbau, weshalb sie die 5km in Angriff nahm. 
Trotz der "kurzen" Nacht, kamen die Orber gut in ihre Rennen, allein Marco schied verletzungsbedingt aus. Mit Platz 2 für Julia (10km > 39:50min) und Platz 6 für Joanna Tywcynski (21,1km > 1:32:38h) konnten sich unsere Mädels besonders in Szene setzen. Flo beendete sein Rennen in flotten 35:54min (Platz 13), Metzler folgte in 37:46min (Platz 20) Katharina beendete die 5km in 28:12min. 
Fernab vom Mainufer kämpfte unser neues Vereinsmitglied Nina Vabic bei ihrem Saisonfinale, dem Essen-Marathon, um eine neue Bestzeit und eine Topplatzierung. Sensationell lief Nina in der Fabelzeit von 2:51h auf den zweiten Gesamtrang im Frauenfeld! Mit dieser Zeit hätte sie sogar den Männervereinsrekord von Dieter Freund gebrochen! Der Vereinswechsel steht jedoch erst zum neuen Jahr an, so dass alle männlichen Läufer nochmal eine Schippe draufpacken können, um den Vereinsrekord nicht an eine "schnelle Dame" abtreten zu müssen. Auf jeden Fall ein tolles Ergebnis für Nina: Chapeau!!!

Sonntag, 6. Oktober 2013

Läuferherbst - Update: Topergebnisse von Ertmer, Brosch und Metzler

Bei diversen Läufen in der Region setzten unsere "nimmersatten" Athleten Julia Ertmer, Katharina Kreit, Florian Brosch und Jürgen Metzler Ausfrufezeichen in der Läuferszene.
Beim "VULL WAT MANNS LOOP" am 29. September in Horbach, einem Crosslauf des Laufwerks Gelnhausen, siegte Florian Brosch souverän. "Es war eine riesen Schlammschlacht, die riesen Spaß gemacht hat!", meinte der Sieger über die lange Strecke (18km).
 
Katharina Kreit bestritt die kurze Distanz (6km), wurde in ihrer Altersklasse sechste und hatte noch genug Zeit, Florians Erfolg zu bejubeln.
Am 03. Oktober machten sich Julia Ertmer und Jürgen Metzler auf, beim Lauf gegen das Vergessen in Frankfurt/Ginnheim die nächste "Tempospritze" über 5km zu setzen. Gesagt, getan. Heraus kam ein lupenreiner Doppelsieg des Läuferpaares.


Metzler siegte in 17:55min, Ertmer dominierte das Frauenfeld in 18:54min und war damit sogar drittschnellster Läufer in der Gesamtwertung. Mit dieser Vorbelastung in den Beinen ging es nur zwei Tage später zum Halbmarathon nach Hanau/Rodenbach. Sowohl Ertmer und Metzler verbesserten bei strömendem Regen ihre Bestzeiten über die 21,1km. Auf dem 4-Runden-Kurs legten die beiden die erste Runde zusammen zurück. Ertmers ärgste Konkurrentin ging Metzlers Tempoverschärfung auf der zweiten Runde mit und sollte dies später bereuen.


Ertmer dagegen lief "ihr" Tempo und zog einen großen Pulk männlicher Läufer hinter sich und dem Führungsfahrrad her. Mit einem Kilometerschnitt von unter 4 Minuten pro Kilometer beendete Metzler in 1:23:46 Std. sein Bestzeitrennen. Damit erreichte er im stark besetzen Feld den 14. Gesamtrang. Ertmer folgte kurz darauf in 1:26:01 Std. mit ebenfalls neuer persönlicheer Bestzeit.

 
Das Frauenrennen hatte die Bad Orberin damit souverän gewonnen. "Diese Bestzeit ist eigentlich ein schöner Saisonabschluss. Anders ist dieses Ergebnis aber auch ein Ansporn für ein gutes Marathonrennen in Frankfurt", grübelt Ertmer und hält sich einen Start beim Frankfurt Marathon am 27. Oktober nach wie vor offen. Die Form für starke Leistungen bei der "Königsdisziplin" des Laufsports über 42,195km stimmt bei den beiden vom TV Bad Orb allemal.

Nach der Hawaii-Nacht des Teams kommenden Samstag, bei der alle unserem IRONMAN-WM-Starter Tim Stutzer die Daumen drücken, folgt tags darauf beim Mainuferlauf in Offenbach über 10km der letzte Formtest vor dem Marathon. Neben Ertmer und Metzler haben auch Joanna Tywczynski und Marco Weisbecker ihre Starts beim Mainuferlauf angekündigt. 
 

Donnerstag, 26. September 2013

London sehen und erleben! - Bernds Bericht von der ITU-WM

 
Speedy Gon-Bernd auf dem Weg ins Ziel
Bestes Londonwetter, also genau das richtige für Tim Stutzer, aber leider nicht´s für mich. Kalt und Regen, Wassertemperatur 16°C, Neopren zu Hause liegen lassen und mein Radkoffer auf dem Flughafen in London nicht mehr da, toll, toll! So fing das schon mal an. Mittwochs angekommen, die Eröffnungsfeier in strömenden Regen, typisch englisch, sagt man.
 
Ich erlebte trotz wiedriger Umstände eine schöne Zeit in London. Die Leute waren allesamt nett und freundlich. Das rege Treiben aller Nationen war schön anzuschauen. Mein Radkoffer stand am Freitag plötzlich im Hotel und alles war wieder gut. Das einzige was mir noch etwas Sorge bereitete war, wie hab ich den Mannschaftssprint in Baunatal weggesteckt?
Das Schwimmen (ich hab mir noch einen Neo gekauft) verlief wie erwartet. Ich bin im Mittelfeld herausgekommen. Den ersten kleinen Dämpfer gab es in der Wechselzone. Ein Athlet vor mir ist ausgerutscht, und hat, wie beim Kegeln die Räder abgeräumt. Wäre ja nicht so schlimm, aber mein
Helm und Brille waren weg und ich musste suchen. Auf dem Rad dann die Ernüchterung, meine Oberschenkel brannten wie Feuer und ich konnte keinen richtigen Druck geben. Mist, Baunatal lässt grüßen, dachte ich. Dann dachte ich noch, wer hätte das sonst noch gemacht, fünf Tage vorher Ligawettkampf?, Du Idiot! Na ja, es Regnete jedenfalls in Strömen. In die Wechselzone zum Laufen wollte ich mein Fahrrad auf seinen Platz hängen. Erstens war alles voll mit Rädern, ich musste warten bis ein Ordner kam der Platz machte, zweitens, waren meine Laufschuhe nicht mehr da, auch weggekegelt worden. Wer suchet der findet.
 
Das Laufen ging dann auch einigermaßen in 19:19min.. Realistisch gesehen hätte ich ohne Vorbelastung und ohne Pech in der Wechselzone einen Platz zwischen 40 – 50 erreichen können. Aber ich bin trotzdem nicht ganz unzufrieden denn es war ein schönes Erlebnis.